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Bretonische Plätzchen

Führer Gastronomie, Urlaub & Wochenenden in der Bretagne

Bretonische Plätzchen - Führer Gastronomie, Urlaub & Wochenenden in der Bretagne
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Die bretonischen Plätzchen sind in der Bretagne eine echte Institution. Es gibt sie in verschiedenen Sorten, von denen vier besonders bekannt sind. Das ist zum Beispiel die bretonische Galette, die aus Pont-Aven stammt und die berühmteste Teigspezialität überhaupt aus der Bretagne ist. Sie besteht aus Weizenmehl, Butter, Zucker und Eiern. Das runde und knusprige Mürbeteigplätzchen passt gut zum Dessert oder Nachmittagsimbiss und einem Glas Cidre.

Auch der bretonische Kuchen ist sehr bekannt. Es handelt sich dabei um ein großes rundes Biskuit mit goldener Kruste. Für die Zubereitung benötigt man halbgesalzene Butter aus dem Butterfass, Zucker, Mehl und Eigelb. Es gibt auch Varianten mit Rum, Bergamotte und roten Früchten.

Der bretonische Palet, ein trockener dicker Keks aus Mürbeteig ist auch eines der bekanntesten Plätzchen. Er besteht aus halbgesalzener Butter, Mehl, Zucker, Eiern und Vanille und sein Name stammt von dem bretonischen Paletspiel, dessen Spielsteine diesem Plätzchen ähneln.

Der Craquelin, ein hohles Brot, trocken und leicht, kommt aus der Region um Saint-Malo. Dieser Keks in Form eines Napfes besteht aus Mehl, Eiern und Milch. Diese Art bretonischer Zwieback stammt aus dem Mittelalter und schmeckt gut zum Frühstück mit halbgesalzener Butter, Marmelade oder Honig.

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